Stickstoffgeneratoren sind für die moderne industrielle Produktion unerlässlich und bilden die Grundlage für Prozesse von der Lebensmittelkonservierung bis zur Elektronikfertigung. Die Verlängerung ihrer Lebensdauer ist nicht nur entscheidend für die Senkung der Betriebskosten, sondern auch unerlässlich, um ungeplante Produktionsausfälle zu vermeiden. Dies erfordert eine systematische und kontinuierliche Wartung:

Zunächst sollten Filter und Trockenmittel regelmäßig ausgetauscht werden: Vorfilter (für Grobstaub und Ölnebel) sollten alle 3–6 Monate gewechselt werden, während Präzisionsfilter (zum Auffangen von Feinstaub) und Trockenmittel (zur Feuchtigkeitsaufnahme) alle 6–12 Monate ausgetauscht werden müssen – die Wechselintervalle sind an die Luftverschmutzung vor Ort anzupassen (z. B. erfordern staubige Werkstätten häufigere Wechsel). Diese Komponenten bilden die erste Barriere des Systems; wird der Austausch vernachlässigt, können Verunreinigungen in den Adsorptionsturm gelangen, Molekularsiebe verstopfen (wodurch die Stickstoffreinheit im Laufe der Zeit um 5–10 % sinkt) oder das innere Metall des Turms korrodieren, was die Lebensdauer der Anlage um Jahre verkürzt.

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Zweitens, monatliche Entleerung und Reinheitskalibrierung: Der Wasserabscheider am Boden des Generators sammelt täglich Kondenswasser. Eine vollständige monatliche Entleerung verhindert, dass sich Wasser mit dem Schmieröl vermischt (was die Schmierwirkung beeinträchtigen und zu Lagerverschleiß führen würde) und dass Metallleitungen rosten. Verwenden Sie zur monatlichen Kalibrierung ein professionelles Stickstoff-Reinheitsmessgerät. Falls die Reinheit unter den erforderlichen Standard fällt (z. B. 99,99 % für Elektronik), passen Sie die Adsorptionszykluszeit an oder tauschen Sie alternde Molekularsiebe umgehend aus, um eine langfristige Überlastung und damit eine Belastung des Luftkompressors zu vermeiden.

Drittens, Umgebungstemperatur und Luftfeuchtigkeit kontrollieren: Halten Sie eine Arbeitsumgebung mit 5 °C bis 40 °C und einer relativen Luftfeuchtigkeit von ≤ 85 % aufrecht. Temperaturen unter 5 °C verdicken das Schmieröl, wodurch die Belastung des Luftkompressors und der Energieverbrauch um 10–15 % steigen; über 40 °C sinkt die Adsorptionskapazität des Molekularsiebs stark ab. Hohe Luftfeuchtigkeit (über 85 %) kann Kurzschlüsse an elektrischen Bauteilen wie Schalttafeln verursachen – installieren Sie in feuchten Regionen (z. B. während der Regenzeit in Südchina) Klimaanlagen oder Luftentfeuchter, um empfindliche Teile zu schützen.

Viertens: Rechtzeitige Schmierung und standardisierter Betrieb: Bewegliche Teile (z. B. Lager des Luftkompressors, Ventilschäfte) sollten alle drei Monate mit dem vom Hersteller empfohlenen Schmieröl geschmiert werden. Die Dosierungsanleitung ist zu beachten (zu viel Öl führt zu Leckagen, zu wenig zu Trockenreibung). Die Bediener müssen in der Einhaltung der Start-/Stopp-Prozeduren geschult werden: Beispielsweise darf der Generator während des Spitzenbetriebs niemals abrupt abgeschaltet werden, da dies Druckstöße verursacht, die die Ventile beschädigen. Zusammengenommen können diese Maßnahmen die Lebensdauer des Generators um ca. 20 % verlängern.

Stickstoffgeneratoren werden in verschiedenen Branchen mit hohem Bedarf eingesetzt: Lebensmittel (Verpackung unter modifizierter Atmosphäre für Snacks und Frischfleisch, Verdopplung der Haltbarkeit), Elektronik (99,999 % hochreiner Stickstoff für das Chipschweißen, Verhinderung der Pin-Oxidation), Chemie (inerter Schutz für brennbare Reaktionen wie die Polyurethansynthese, Vermeidung von Brandgefahren), Pharmazie (Trocknung von Arzneimitteln und Versiegelung von Ampullen, um sicherzustellen, dass Feuchtigkeit die Stabilität der Arzneimittel nicht beeinträchtigt), Metallurgie (Wärmebehandlung von Stahl unter Stickstofffüllung, Verhinderung von Oberflächenoxidation), Automobilindustrie (Reifenbefüllung, Reduzierung des Luftverlusts um 30 %) und sogar Weinherstellung (Befüllung von Weinfässern mit Stickstoff, Erhaltung des Aromas durch Verdrängung von Sauerstoff).

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PSA-Stickstoffgeneratoren sind für die meisten KMU herkömmlichen kryogenen Luftzerlegungssystemen überlegen und bieten klare Vorteile: Sie benötigen weniger Platz (2-5für eine Einheit mit einer Förderleistung von 50 Nm³/h im Vergleich zu mehreren zehn/hundert Nm³/hfür Kryosysteme, die auch in kleinen Werkstätten Platz finden), 30–50 % geringere Anfangsinvestition (keine großflächige Kühlinfrastruktur erforderlich), schnellere Inbetriebnahme (30 Minuten bis zum Erreichen der Nennreinheit im Vergleich zu 24–48 Stunden Vorkühlung bei Kryosystemen, ideal für die Chargenproduktion), flexible Leistung (Anpassung der Stickstoffzufuhr an den Echtzeitbedarf, wodurch 15–20 % Energie im Vergleich zum Volllastbetrieb von Kryosystemen eingespart werden) und einfachere Wartung (Filter/Trockenmittel können von normalem Personal ausgetauscht werden, während für die Wartung von Kühlschrank und Destillationsturm spezialisierte Techniker benötigt werden).

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Mit 20 Jahren Erfahrung in der Stickstoffgeneratorenbranche sind wir ein führendes, branchenintegriertes Unternehmen, das Forschung und Entwicklung, Produktion und weltweiten Vertrieb vereint. Für höchste Produktqualität verwenden wir ausschließlich erstklassige Materialien: Molekularsiebe von globalen Markenherstellern (für eine stabile Adsorption über 3–5 Jahre) und elektrische Komponenten von Siemens und Schneider (mit 80 % weniger Ausfallraten im Vergleich zu Generika). Jeder Generator durchläuft strenge Tests: 72 Stunden Dauerbetrieb (unter realen Produktionsbedingungen) und fünf Reinheitsprüfungen vor der Auslieferung. Auch unser Kundendienst ist erstklassig: Über 30 zertifizierte Ingenieure stehen Ihnen rund um die Uhr online zur Verfügung. Bei Problemen vor Ort garantieren wir eine Ankunft innerhalb von 48 Stunden in derselben Provinz und innerhalb von 72 Stunden in anderen Provinzen.

Mit über 2.000 betreuten Unternehmen aus zwölf Branchen (von Fortune-500-Konzernen der Elektronikbranche bis hin zu lokalen Lebensmittelherstellern) haben wir uns einen Ruf für Zuverlässigkeit erworben. Wir freuen uns über Partner weltweit zum technischen Austausch, zur Entwicklung individueller Lösungen und zur geschäftlichen Zusammenarbeit – gemeinsam wollen wir das Potenzial der Stickstofftechnologie ausschöpfen und beiderseitiges Wachstum erzielen.

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Veröffentlichungsdatum: 29. August 2025