Stickstoffgeneratoren sind in Branchen wie der Lebensmittelverpackung (zur Erhaltung der Frische), der Elektronik (zur Verhinderung von Bauteiloxidation) und der Pharmaindustrie (zur Aufrechterhaltung steriler Umgebungen) unverzichtbar. Dennoch stellt der hohe Druck während des Betriebs ein häufiges Problem dar, das ein sofortiges Eingreifen erfordert. Neben Produktionsausfällen birgt anhaltender hoher Druck erhebliche Risiken: Er kann kritische Bauteile wie Edelstahl-Druckluftbehälter verformen oder beschädigen, zu Fehlfunktionen von Manometern führen und sogar explosive Leckagen verursachen, wenn die Drucktoleranz des Systems überschritten wird. Diese Probleme verursachen nicht nur kostspielige Ausfallzeiten – manche Fabriken verlieren Tausende von Dollar pro Stunde stillstehender Produktion –, sondern erhöhen auch die Sicherheit der Mitarbeiter vor Ort, die einem erhöhten Verletzungsrisiko durch die Geräte ausgesetzt sind.
Mehrere Schlüsselfaktoren tragen zu hohem Druck in Stickstoffgeneratoren bei. Erstens sind verstopfte Filter eine Hauptursache: Vorfilter (die Staub und Schmutz auffangen sollen) setzen sich mit der Zeit oft mit Partikeln aus der Luft zu, während Kohlefilter (die Öldämpfe entfernen) mit Fett gesättigt werden können. Beides behindert den Luftstrom und führt zu einem erhöhten Druck im System. Zweitens kann ein defektes Druckbegrenzungsventil – das „Sicherheitsventil“ des Systems – aufgrund von Schmutzablagerungen oder Verschleiß durch Langzeitbetrieb blockieren und den Druck nicht mehr ablassen, wenn der eingestellte Schwellenwert überschritten wird. Drittens verursachen falsche Lasteinstellungen ein Ungleichgewicht: Wenn die Stickstoffleistung des Generators niedriger eingestellt ist als seine tatsächliche Gasproduktionsrate, sammelt sich ungenutzter Stickstoff im Speichertank an und erhöht den Innendruck. Darüber hinaus können versteckte Lecks in der Gasleitung (wie z. B. kleine Risse an Verbindungsstellen) den Generator dazu verleiten, zu viel Stickstoff zu produzieren, um den vermeintlichen Bedarf zu decken, was indirekt zu plötzlichen Druckspitzen führt.
Um Hochdruck effektiv zu beheben, gehen Sie schrittweise vor und beachten Sie dabei die Sicherheitsvorschriften (z. B. Tragen von Schutzhandschuhen und Schutzbrille). Überprüfen Sie zunächst die Filter: Schalten Sie den Generator ab, trennen Sie das Filtergehäuse und prüfen Sie jeden Filter. Vorfilter mit sichtbaren Staubklumpen oder Verfärbungen müssen sofort ausgetauscht werden. Gesättigte Kohlefilter geben einen leichten Ölgeruch ab und müssen gegen kompatible Ersatzfilter ausgetauscht werden. Testen Sie anschließend das Druckbegrenzungsventil: Suchen Sie das Ventil (normalerweise mit der Aufschrift „Druckbegrenzung“ gekennzeichnet), ziehen Sie vorsichtig am manuellen Entriegelungshebel und achten Sie auf ein gleichmäßiges Zischen des austretenden Gases. Ist der Luftstrom schwach oder ungleichmäßig, reinigen Sie die internen Komponenten des Ventils mit einem nicht korrosiven Lösungsmittel (z. B. Isopropylalkohol) oder tauschen Sie es aus, wenn Anzeichen von Rost oder Beschädigungen vorhanden sind. Überprüfen Sie dann die Lasteinstellungen, indem Sie die Anzeigen am Bedienfeld des Generators mit der Bedienungsanleitung vergleichen. Passen Sie die Ausgaberate an den tatsächlichen Stickstoffbedarf Ihrer Produktionslinie an und stellen Sie sicher, dass kein überschüssiges Gas eingeschlossen wird. Abschließend ist die gesamte Gasleitung auf Lecks zu überprüfen: Alle Verbindungen, Ventile und Anschlüsse sind mit einer Seifenwasserlösung benetzt; bilden sich Blasen, ist auf ein Leck hinzuweisen, das mit hitzebeständigen Dichtungen (für Hochtemperaturbereiche) oder Teflonband (für Gewindeverbindungen) abgedichtet werden sollte.
Neben der Fehlersuche ist regelmäßige vorbeugende Wartung entscheidend, um Probleme mit hohem Druck zu vermeiden. Überprüfen Sie monatlich alle Filter, um Verstopfungen frühzeitig zu erkennen, führen Sie vierteljährliche Inspektionen des Druckbegrenzungsventils durch, um dessen einwandfreie Funktion sicherzustellen, und planen Sie halbjährliche Dichtigkeitsprüfungen der Rohrleitungen ein. Durch die Kombination von vorausschauender Wartung und rechtzeitiger Fehlersuche gewährleisten Sie einen sicheren, effizienten und störungsfreien Betrieb Ihres Stickstoffgenerators.
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Veröffentlichungsdatum: 12. September 2025
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